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Schul­an­meldung

Am Mittwoch, 25. März 2020findet in der Zeit von 14.00 bis 18.30 Uhr im Bereich des Staat­lichen Schulamts in der Stadt Regensburg die Schul­an­meldung statt.

Anzumelden sind alle Kinder, die im kommenden Schuljahr schul­pflichtig werden.

Schul­pflichtig werden alle Kinder, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Bayern haben und

  • bis zum 30. Juni 2020 sechs Jahre alt werden.
  • im Zeitraum vom 01. Juli bis 30. September 2020 sechs Jahre alt werden und deren Erzie­hungs­be­rech­tigte den Beginn der Schul­pflicht nicht auf das Schuljahr 2021/​22 verschieben.Wenn die Erzie­hungs­be­rech­tigten die Einschulung auf das Schuljahr 2021/​22 verschieben möchten, müssen sie dies der Schule bis spätestens 10. April 2020 schriftlich mitteilen (vgl. §2, Abs. 4 GrSO). Diese Kinder durch­laufen das Anmelde- und Einschu­lungs­ver­fahren an der Schule ebenso wie alle anderen Kinder. Die Schule berät und gibt eine Empfehlung, auf deren Grundlage die Erzie­hungs­be­rech­tigten entscheiden, ob ihr Kind bereits zum kommenden oder zum darauf­fol­genden Schuljahr einge­schult wird.
  • deren Erzie­hungs­be­rech­tigte bereits einmal den Beginn der Schul­pflicht verschoben haben.
  • die im vorigen Jahr vom Besuch der Grund­schule zurückgestellt worden sind. Der Zurückstellungsbescheid ist dabei vorzu­legen.

Die Pflicht zur Schul­an­meldung besteht auch dann, wenn die Erzie­hungs­be­rech­tigten beabsich­tigen, ihr Kind vom Besuch der Grund­schule zurückstellen zu lassen.

Auf Antrag der Erzie­hungs­be­rech­tigten wird ein Kind, das in den Monaten Oktober, November, Dezember 2014 geboren wurde, schul­pflichtig, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraus­sichtlich mit Erfolg am Unter­richt teilnehmen kann. Bei Kindern, die nach dem 31.12.2014 geboren sind, ist Voraus­setzung für die Schul­auf­nahme ein positives Gutachten des zuständigen staat­lichen Schul­psy­cho­logen. Die Ablehnung des Antrages ist keine Zurückstellung.

Die Kinder müssen an der öffentlichen Grund­schule angemeldet werden, in deren Sprengel sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. Das gilt auch dann, wenn die Erzie­hungs­be­rech­tigten die Geneh­migung eines Gastschulverhältnisses beantragen wollen.

Die Erzie­hungs­be­rech­tigten sollen persönlich mit dem Kind zur Schul­an­meldung kommen. Wenn sie verhindert sind, sollen sie einen Stell­ver­treter beauf­tragen, das Kind zur Schul­an­meldung zu bringen. Eine schrift­liche Anmeldung ist nur zulässig, wenn den Erzie­hungs­be­rech­tigten eine persönliche Schul­an­meldung nicht möglich ist. Für die schrift­liche Anmeldung ist das Anmel­de­blatt bei der Grund­schule erhältlich.

Die Erzie­hungs­be­rech­tigten oder deren Stell­ver­treter müssen bei der Schul­an­meldung die nach dem Anmel­de­blatt erfor­der­lichen Angaben machen und durch Vorlage der Geburts­ur­kunde belegen. Sind mehrere Erzie­hungs­be­rech­tigte vorhanden, so müssen sie die Anmeldung im gegen­sei­tigen Einverständnis vornehmen. Haben bei getrennt lebenden Eltern beide das elter­liche Sorge­recht, ist durch eine Vollmacht die Zustimmung zur Schul­an­meldung zu bestätigen, falls nicht beide Erzie­hungs­be­rech­tigten bei der Anmeldung anwesend sind. Kinder, die in einem Heim unter­ge­bracht sind, können auch vom Leiter des Heims angemeldet werden.

Die Erzie­hungs­be­rech­tigten werden gebeten, der Schule in vertrau­ens­voller Weise Umstände mitzu­teilen, die es erfor­derlich machen, dass die Schulfähigkeit ihrer Kinder umfassend besprochen und gegebe­nen­falls fachlich abgeklärt wird. Es kann für ein Kind nachteilig in seiner Schul­laufbahn und Persönlichkeitsentwicklung sein, wenn es zum falschen Zeitpunkt einge­schult wird und dadurch z.B. seine Begabung nicht voll entfalten kann.

Schul­lei­tungen und Lehrkräfte stehen für diesbezügliche Gespräche gerne zur Verfügung.

Schul­an­meldung an einer Förderschule

Sehbe­hin­derte und blinde, schwerhörige und gehörlose, körperbehinderte, geistig behin­derte Kinder und Kinder mit einem erheb­lichen sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen Sprache, Lernen und Verhalten können von ihren Erzie­hungs­be­rech­tigten statt an der Grund­schule auch unmit­telbar an einer für das Kind geeig­neten öffentlichen oder privaten Förderschule oder an einer Grund­schule mit dem beson­deren Schul­profil Inklusion (Art 41, Abs. 4 BayEUG) angemeldet werden. Die Aufnahme an der Förderschule setzt die Erstellung eines sonderpädagogischen Gutachtens voraus.

Schul­an­meldung an einer privaten Grund­schule

Die Erzie­hungs­be­rech­tigten haben das Recht, ihr Kind statt an der Grund­schule im Schul­sprengel direkt an einer privaten Grund­schule anzumelden. Die Aufnahme in eine private Grund­schule ist der öffentlichen Grund­schule vom Schulträger mitzu­teilen.

Schul­an­meldung ist Pflicht

Erzie­hungs­be­rech­tigte, welche die ihnen oblie­gende Anmeldung eines schul­pflich­tigen Kindes ohne berech­tigten Grund vorsätzlich oder fahrlässig unter­lassen, können nach Art. 119 Abs. 1 Nr. 1 BayEUG mit Geldbuße belegt werden.

 

 

Übertritt

Die umfas­sendsten Infor­ma­tionen zum Thema Übertritt erhalten Sie auf den Seiten des Kultus­mi­nis­te­riums unter folgendem Link:

Alle Termine der Tage der offenen Tür und der Infover­an­stal­tungen für den Übertritt stehen Ihnen von den Seiten des Schul­amtes als Download zur Verfügung:

Beratungs­lehr­kraft aus weiter­füh­renden Schulen

Für Gymnasien

OStRin Börner Katharina

Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg

Für Realschulen

BerRin Monika Pöschl

Realschule am Juden­stein

Beratungs­lehr­kraft

Frau Chris­tiane Kiefer

Sprech­stunde: nach Verein­barung
Bitte telefo­nisch mit dem Sekre­tariat der Schule in Verbindung setzen 0941 507‑2046

oder per e‑mail beratungslehrerin-​kiefer@​gmx.​de